Erneuerung der Abluftbehandlungsanlage auf dem Klärwerk Waßmannsdorf
Arbeitsgebiet: Abwasser

Bearbeitete Anlagenteile
  • Neubau einer direkten Photooxidation in den vorhandenen Gebäuden der Einlaufanlage
  • Regeneration bzw. Erneuerung der Füllkörper der physikalisch-chemischen Abluftwäscher aller zugehörigen Messketten sowie der zugehörigen EMSR-Technik
  • Überprüfung und Erweiterung des vorhandenen Chemikalienlagers und der Chemikaliendosierung im Hinblick auf die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS)

 

Erneuerung der Abluftanlage auf dem Klärwerk Hannover-Herrenhausen
Arbeitsgebiet: Abwasser

Projektbeschreibung Im Rahmen der Baufeldfreimachung für die geplante Errichtung des neuen Hauptpumpwerks auf dem Klärwerk Hannover-Herrenhausen, muss die in diesem Bereich vorhandene Abluftanlage teilweise zurückgebaut und durch eine neue Anlage ersetzt werden. Dabei ist vorgesehen eine neue Abluftanlage, entsprechend der alten Anlage, zentral auf dem Klärwerk zu errichten und an die bestehenden Abluftkanäle anzuschließen.

 

Gesamtreferenzen und betriebliche Begleitung auf der Kläranlage Perleberg
Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen

Bearbeitete Anlagenteile Die Kläranlage Perleberg wurde vom Neubau 1991 bis heute umfangreich betreut und stetig erweitert. In der Kläranlage Perleberg wird das kommunale Abwasser der Stadt Perleberg und umliegender Gemeinden sowie eines großen Schlachthofes gereinigt. Durch die PFI Planungsgemeinschaft wurden neben Neubau- und Modernisierungsmaßnamen immer wieder umfangreiche betriebliche Begleitungen, Gutachten, Gebührenermittlungen, Reinigungsversuche, Messkampagnien, Anträge für Fördermittelgeber und vieles mehr durchgeführt. Dabei wurde stets ein besonderes Augenmerk auf die durch den Schlachthof sehr industriell geprägte Abwassersituation gelegt.

 

Inbetriebnahme einer Prozesswasserbehandlung mittels Deammonifikation auf der Kläranlage Seevetal
Arbeitsgebiet: Innovative Verfahren der Abwasserbehandlung

Die Inbetriebnahme erfolgte mit einem eigens entwickelten Konzept zur IBN von einstufigen Deammonifikationsanlagen. Während der mehrmonatigen verfahrenstechnischen Leistungssteigerung wurde durch wöchentliche, feste Ortstermine die IBN begleitet. Die Projektleitung sorgte durch engen Kontakt zum Betriebspersonal für einen reibungslosen Ablauf der IBN und gleichzeitig für einen Know-how-Transfer dieser biologisch und verfahrenstechnisch neuen Anlage.

 

Neubau Prozesswasserbehandlung mittels Deammonifikation und Optimierung der Vorklärung auf der Kläranlage Seevetal
Arbeitsgebiet: Innovative Verfahren der Abwasserbehandlung

Bearbeitete Anlagenteile Ziel des Projektes ist, durch Kombination von zwei etablierten Verfahren der Abwassertechnik – einer Optimierung der Vorklärung durch Vorfällung und der gleichzeitigen Behandlung des Prozesswassers (Deammonifikation) – die Kläranlage Seevetal energieeffizient und zukunftsorientiert aufzustellen. Hierzu wird die neue Prozesswasserbehandlung mit zwei Reaktoren á 400 m³ nach dem Verfahren der 1-stufigen Deammonifikation neu errichtet.

 

Abschnittsweise Erweiterung und umfassende Erneuerung der gesamten Kläranlage Göttingen
Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen

Bearbeitete Anlagenteile Zunehmende Anschlusswerte und verschärfte Anforderungen an die Reinigungsleistung erforderten den umfassenden Ausbau der Kläranlage. Da eine Aufrechterhaltung des Betriebes durchgängig gewährleistet werden musste, erfolgte die Realisierung in mehreren Bauabschnitten (insgesamt 6 BA).

 

Studie zur Wirtschaftlichkeit des zukünftigen Betriebes der Kläranlage Havekost
Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung

Projektbeschreibung In der Studie wurden zum einen die vollumfängliche Sanierung der Kläranlage Havekost für einen weiteren sicheren Betrieb und zum anderen eine Stilllegung der Kläranlage Havekost und eine Überleitung des anfallenden Abwassers zur Kläranlage Medingen betrachtet. Im Ergebnis des Wirtschaftlichkeitsvergleichs bietet die Überleitung des anfallenden Abwassers zur Kläranlage Medingen sowohl von technischer als auch monetärer Seite unter Berücksichtigung der personellen Aufwendungen die meisten Vorteile.

 

Kapazitätserhöhung und Sanierung mit verfahrenstechnischer und energetischer Optimierung der Kläranlage Wathlingen
Arbeitsgebiet: Energie-Prozess- und Betriebsoptimierung

Projektbeschreibung Energie-, Prozess- und Betriebsoptimierung
Die wesentlichen Maßnahmen für die Erweiterung der Kläranlage Wathlingen umfassten den Neubau von Sand- und Fettfang, Belebungsbecken (3.800 m³), Rechen- und Maschinengebäude einschl. Maschinentechnik, Erweiterung Betriebsgebäude sowie der gesamten elektrotechnischen Ausrüstung. Der Anschlusswert wurde auf 22.000 EW erhöht. Weiterhin wurden eine Photovoltaikanlage (450 m², 64kWp) und eine Windkraftanlage (800 kW) integriert.

 

Neubau Ozonung, Sandfiltration und FM-Anlage auf der Kläranlage Schloß Holte-Stuckenbrock
Arbeitsgebiet: Innovative Verfahren der Abwasserbehandlung

Bearbeitete Anlagenteile In einer von der PFI erstellten Studie zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Schloß Holte-Stukenbrock wurde ein erheblicher Einfluss des Kläranlagenablaufes auf die Spurenstoffbelastung des Vorfluters Wapelbach festgestellt. Aus diesem Grund ist auf der Kläranlage Schloß Holte-Stukenbrock eine Ozonanlage zur Spurenstoffelimination mit einer Sandfiltration zur Nachbehandlung des ozonierten Abwassers vorgesehen. Zusätzlich dazu ist der Neubau eines Fällmittellagers- und einer Dosierstation für eine vermehrte Phosphorelimination geplant.

 

Neubau einer Schlussfiltration sowie eines Beschickungspumpwerkes auf der Kläranlage Neumünster
Arbeitsgebiet: Spurenstoffeliminations- und Filtrationsanlagen

Kurzbeschreibung Steigerung der Reinigungsleistung und Verbesserung der Ablaufqualität durch Neubau einer Schlussfiltration mit einer Durchsatzleistung von 4.400 m³/h. Umsetzung in Form einer Tuchfiltration zur Reduzierung der suspendierten Stoffe sowie der Phosphatkonzentration im Ablauf der Kläranlage. Ausführung als Stahlbetonbauwerk mit 6 Filterkammern und integriertem Beschickungspumpwerk. Optionaler Ausbau zu einer 4. Reinigungsstufe.