Machbarkeitsstudie zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Bielefeld-Brake

Arbeitsgebiet: Spurenstoffeliminations- und Filtrationsanlagen

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden fünf verfahrenstechnische Varianten zur Spurenstoffelimination gegenübergestellt und analysiert sowie eine abwassertechnische Bemessung der Varianten durchgeführt. Die Verfahrensvarianten wurden über eine Wirtschaftlichkeitsberechnung (PKBW), Sensitivitätsanalyse und Bewertungsmatrix miteinander verglichen und bewertet. Als Vorzugsvariante stellte sich die Filtration mit granulierter Aktivkohle (GAK) dar.

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Umfassende Erweiterung und Modernisierung auf der Zentralen Kläranlage Melle-Wellingholzhausen

Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen

Die wesentlichen Maßnahmen für die Optimierung / Erneuerung der Anlage umfassten den Neubau eines Kombibeckens bestehend aus außenliegender Belebung (2.000 m³) sowie innenliegender Nachklärung, der Erweiterung des Betriebs- und Rechengebäudes sowie der Erneuerung der gesamten Verfahrens- und elektrotechnischen Ausrüstung. Der Anschlusswert wurde um rd. 60% auf 8.200 EW erhöht.

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Optimierung und Erweiterung durch Neubau eines Belebungsbeckens (VBB= 2.700 m³) auf der Kläranlage Greven

Arbeitsgebiet: Biologische Abwasserbehandlung

Da die von industriellem Abwasser geprägte Kläranlage Greven zum einen an ihre Belastungsgrenze gekommen war und zum anderen die Ansiedlung neuer Industrieeinleiter bevorstand sowie allgemein ein zukünftiger Bevölkerungszuwachs zu verzeichnen ist, wurde eine Kapazitätserhöhung erforderlich. Diese wurde durch den Neubau eines dritten Belebungsbeckens um ca. 30.000 EW realisiert. In einem vorgezogenen Bauabschnitt wurden die vorhandenen mit Walzen belüfteten Umlaufbecken bereits auf feinblasige Druckbelüftung mittels PU-Membranplattenbelüftern umgestellt.

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Erneuerung der mechanischen Reinigungsstufe auf dem Klärwerk Uelzen

Arbeitsgebiet: Mechanische Abwasserbehandlung

Die mechanische Reinigungstufe wurde vollständig erneuert. Dazu gehöhrten der Neu- und Umbau der Zulaufsammler auf dem Kläranlagengelände, der Neubau eines Zulaufschneckenpumpwerkes mit 2 Schnecken, der Neubau eines Rechengebäudes mit Feinrechen, Rechengutförderung, Waschpresse, Sandwaschklassierer und Containeranlage, der Neubau eines zweistraßigen belüfteten Sand- und Fettfangs sowie einer zweistraßigen Vorklärung am PS-Pumpwerk.

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Energieoptimierung durch Einsatz der Kreisel durch Membranplattenbelüftung auf der Kläranlage Uelzen

Arbeitsgebiet: Biologische Abwasserbehandlung

Die Kläranlage Uelzen wurde in mehreren Ausbaustufen errichtet und besitzt unterschiedliche Beckentypen. Ziel der verfahrenstechnischen und energetischen Optimierung war es, das Verfahren der Stickstoffelimination zu vereinheitlichen und eine wesentliche Energieeinsparung zu erreichen. Die Maßnahme umfasste die Umstellung einer Beckenstraße auf vorgeschaltete Denitrifikation und die Umrüstung der Kreiselbelüfter auf feinblasige Druckluftbelüftung. Betriebsergebnisse zeigen eine Einsparung der Belüftungsenergie von über 50%.

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Neubau der mechanischen Reinigungsstufe auf dem Klärwerk Georgsmarienhütte

Arbeitsgebiet: Mechanische Abwasserbehandlung

Die mechanische Reinigungsstufe der Kläranlage wurde erneuert und optimiert durch einen Neubau eines belüfteten Sand- und Fettfangs, sowie die Umbauten des vorhandenen Flotationsbeckens zum Vorklärbecken, eines Teils des Bio-P-Beckens zur Überschussschlammhomogenisierung sowie des vorhandenen Vorklär- und Streckungsbeckens zu einem Ausgleichs- und Havariebecken.

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Machbarkeitsstudie zum Standort der Kläranlage Dinslaken

Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung

Der Kläranlage fließen bei Regenereignissen hohe Abwassermengen zu. Die Kläranlage verfügt über ein Ausgleichsbecken für Havariefälle. Das Volumen des Beckens reicht allerdings oft nicht aus, sodass es zu unzulässigen Abschlägen in den Vorfluter kommt. Vier Varianten wurden bewertet und miteinander verglichen. Je nach Betrachtungszeitraum stellen sich die Ertüchtigung der Anlage oder das Überpumpen der Abwassermenge zum KLEM als zielführenden Varianten dar.

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UV-Desinfektion auf der Kläranlage Cuxhaven

Arbeitsgebiet: Innovative Verfahren der Abwasserbehandlung

Da der Kläranlagenablauf höheren Anforderungen unterliegt, wurde eine UV-Desinfektionsanlage installiert. Errichtet wurde eine UV-Desinfektionsanlage mit Niederdruckstrahlern in einen im Freigefälle durchströmten Gerinne, welches in offener Bauweise ausgeführt ist. Durch die Durchstrahlung des Abwassers mit ionisierender UV-Strahlung (Wellenlänge 245 – 265 nm) wird die Erbinformation von Bakterien und Viren geschädigt und diese letztlich inaktiviert.

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Kapazitätserhöhung durch Erweiterung und Umstellung auf Plattenbelüftung einschl. Erneuerung Gebläsestation auf der Kläranlage Leinetal/Heiligenstadt

Arbeitsgebiet: Industrielle Abwasserbehandlung

Für eine abwasserintensive Industrieansiedlung wurde die Reinigungskapazität der Kläranlage Leinetal umfassend erhöht durch die Vorschaltung einer Vorklärung mit Faulung, Bau eines separaten BioP-Beckens und Erhöhung des Belebungsvolumens auf 12.300 m³. Die maschinentechnische Erneuerung der Gebläsestation bewirkte eine Erhöhung der Belüftungskapazität und eine Einsparung an Belüftungsenergie von ca. 30 % gegenüber den früheren Verhältnissen.

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Abschnittsweise Anpassung, Erneuerung und Sanierung auf Grundlage einer Zustandsbewertung in 8 Bauabschnitten auf dem Klärwerk Osnabrück-Eversburg

Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen

Aufgrund der abschnittweisen Errichtung des Klärwerkes und durch die zunehmende Umstel-lung des Kanalnetzes von Misch- auf Trennsystem mussten differenzierte Maßnahmen entwickelt und realisiert werden. Eine detaillierte Zustandsbewertung diente als Grundlage und als Masterplan für Investitionsentscheidungen und deren zeitliche Umsetzung. Die Durchführung erfolgte in mehreren Bauabschnitten, umfassend:
• Neubau eines Faulbehälters (4.000 m³) mit Maschinenhaus und Schlammpumpwerk, Erwei-terung der BHKW-Anlage und Innensanierung des vorh. Faulbehälters (6.300 m³).
• Umbau der Einlaufkonstruktionen in allen 4 Nachklärbecken.
• Neubau Speicherbecken (5.000 m³) und Zulaufpumpwerk (Qmax = 9.700 m³/h).
• Neubau von zwei Vorklärbecken inkl. PS-Pumpwerk.
• Neuordnung des Faulschlammbehandlungsbereiches und der Gasspeicherung realisiert.
• Erneuerung der maschinellen ÜS-Eindickung.
• Neubau einer fünften Beckengruppe mit Belebungs- und Nachklärbecken.
• Schrittweise Sanierung und Optimierung der Beckengruppen 1 bis 4.

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