Firmenportrait

Die PFI Planungsgemeinschaft ist eine unabhängige Ingenieurgesellschaft für innovative Verfahrens- und Umwelttechnik mit Schwerpunkten in den Bereichen Wasser, Abwasser, Schlamm, Energie und Erschließung/Straßenbau. Sie wurde im Jahre 1964 gegründet und nach langen Jahren als GbR zwischenzeitlich in eine inhabergeführte GmbH & Co. KG überführt.

Hauptsitz der PFI Planungsgemeinschaft ist Hannover. Zweigbüros und Beteiligungsgesellschaften werden in Hamburg, Uelzen/Lüneburg, Bochum, Magdeburg und Leipzig unterhalten. Insgesamt sind bei der PFI ca. 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, von denen etwa zwei Drittel Diplom-Ingenieure/M.Sc./B.Sc. und Techniker verschiedenster Fachrichtungen sind.

Zur Stärkung der Geschäftstätigkeit im Norden und Westen hat die PFI im Jahr 2001 das operative Geschäft des Ingenieurbüros Preussner in Hamburg sowie die Preussner GmbH in Bochum übernommen. Beide sind mittlerweile an den bekannten Bürostandorten in die PFI integriert worden.

Schwerpunkte der Tätigkeit der PFI und ihrer Beteiligungsgesellschaften sind die

  • Beratung
  • Planung
  • Ausschreibung
  • Bauüberwachung
  • Optimierung
  • Projektsteuerung/Controlling

für jegliche Anlagen und Bauwerke bzw. Fragestellungen der Siedlungswasser- und Abfallwirtschaft, der EMSR- und Energietechnik, der Infrastruktur und des städtischen Tiefbaus.

Dabei wird neben der Bau-, Maschinen- und Verfahrenstechnik für die an Bedeutung zugenommene Elektro-, Mess- und Prozessleittechnik eine eigene Elektroabteilung sowie zur bautechnisch-konstruktiven Umsetzung der geplanten Anlagenkomponenten und für Bausanierungen eine eigene Abteilung für Tragwerksplanung unterhalten. Die einzelnen Tätigkeiten und ihre Abrechnung erfolgen zumeist auf der Grundlage der in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) beschriebenen Leistungsbilder.

Auftraggeber der PFI sind in erster Linie Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Bauämter, Stadtwerke, Wasser-, Abwasser- und Bodenverbände, Bundes- und Landesbehörden sowie Industrieunternehmen, aber auch private Betreiberfirmen. Der Auftrag beginnt im Allgemeinen mit der Analyse der Aufgabenstellung und endet mit der Übergabe einer fertigen Anlage. Das gesamte Projekt wird dabei “quasi treuhänderisch” für den Auftraggeber abgewickelt, d. h. die PFI ist firmenunabhängig und neutral gegenüber Interessen von Anlagenherstellern und Bauunternehmen etc.

Auf dem Gebiet der Planung und des Baus von kommunalen und industriellen Abwasserreinigungsanlagen stellt die PFI eines der führenden Unternehmen in Deutschland dar. Zahlreiche Anlagen mit sehr wirtschaftlichen, innovativen Lösungen und einem hohen technischen Standard beweisen dies.

Einen weiteren Schwerpunkt hat die PFI in ihrer Abteilung für Stadthydrologie und Kanalbau. Diese bearbeitet sämtliche Aufgaben der Stadtentwässerung, angefangen von Entwässerungskonzepten über Generalentwässerungsplanungen für ganze Städte, Kanalsanierung bis hin zu ausführungsreifen Planungen von Rohrleitungen und Sonderbauwerken, wie Pumpwerke, Rückhalte- und Überlaufbecken sowie Regenwasserbehandlungsanlagen etc. einschließlich deren Ausschreibung und Bauüberwachung.

Das gleiche gilt für den Bereich der Trinkwasserversorgung. Auch diesbezüglich wird die gesamte Palette an Ingenieurleistungen, angefangen von der Erstellung von Rahmenplanungen und Rohrnetzberechnungen, über Planung und Bau sowie die Sanierung von Druckerhöhungsstationen und Wasserbehältern jeglicher Größe bis hin zu kompletten Aufbereitungsanlagen abgedeckt.

Daneben werden auch verwaltungstechnische Dienstleistungen wie Gebührenkalkulationen, Abwasserkataster, Schadens-, Vermögens- und Zustandsbewertungen sowie der Aufbau von Leitungs- und Kanaldatenbanken im Rahmen von Geo-Informationssystemen angeboten.
Alle diese Aufgaben werden EDV-gestützt auf der Grundlage modernster Modelltechnik durchgeführt.

Bei der Implementierung entsprechender Hard- und Software bieten wir unseren Auftraggebern auf Wunsch eine produktunabhängige Beratung sowie eine kontinuierliche Anwenderbetreuung durch unsere IT-Mitarbeiter an.

Die Büroinhaber und leitenden Angestellten arbeiten seit Jahren in einer Reihe von maßgeblichen Gremien, wie z. B. der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) an der Erstellung des technischen Regelwerkes mit. Zu Fachtagungen von Hochschulinstituten und Fortbildungsseminaren werden sie regelmäßig als Vortragsreferenten eingeladen. Außerdem treten sie als Autoren eigener Beiträge an die Fachöffentlichkeit.