Neubau der Schlammentwässerung auf der Kläranlage Delmenhorst
Arbeitsgebiet: Schlammtransport- und lagerung

Projektbeschreibung Die Kläranlage wurde im Rahmen des Projektes „Zukunftsorientierter Ausbau der Kläranlage“ umfangreich ertüchtigt. Hierzu gehört auch die Erneuerung der Schlammentwässerung des Faulschlammes. Mit der Erneuerung der Anlagetechnik soll ein weniger personalintensiver Betrieb der Schlammentwässerung angestrebt werden und eine höhere Flexibilisierung des Schlammentwässerungsbetriebes hinsichtlich der Entsorgung erreicht werden. Darüber hinaus wurden Grundlagen geschaffen, um zukünftig die Voraussetzungen für die thermische Entsorgung von Klärschlämmen sicherzustellen. Zu diesem Zweck wurden im Bestandsgebäude eine zweistraßige Zentrifugenanlage (je ca. 45m³/h), eine FM-Ansetz- und Dosierstation, sowie eine Dickschlammförderung mittels Excenterschneckenpumpen errichtet. Die neue Entwässerung wurde in einem Betriebsgebäude einer ehemaligen Biogasanlage aufgestellt. Hierzu wurde eine Zwischendecke aus Stahlbeton über dem ehemaligen Substratbunker (Untergeschoss) eingezogen und die Zentrifugen auf einem Stahlbaugerüst aufgestellt. Durch die Aufteilung der Anlagentechnik auf drei Geschossebenen ist über die bestehenden großen Rolltore eine ideale Erreichbarkeit aller Aggregate von außen gegeben. Durch die Zweistraßigkeit der Entwässerung ist auch in Wartungsfällen oder längeren Stillstandszeiten eine flexible Entwässerung ohne nennenswerte Anpassung des Betriebsregimes gewährleistet. Die Dickschlammförderung erfolgt mit zwei Excenterschneckenpumpen und Dosierung von Gleitmittel und optional Druckluft zu dem unmittelbar neben dem Betriebsgebäude aufgestellten Dickschlammsilo. Das Dickschlammsilo wurde auf einem tiefgegründeten Fundament mit einer Durchfahrtshöhe von 4,20m und einem Nutzvolumen von 180 m³ errichtet. Auf der begehbaren Zwischenebene über der Unterführung ist das Austragssystem ausgeführt als Schubrahmen und das zugehörige Hydraulikaggregat wartungsfreundlich erreichbar. Durch den hohen Automatisierungsgrad und die eigenständig vom Entsorger bedienbare Verladung, konnte eine hohe Flexibilisierung in der Schlammentsorgung erreicht werden, was sich unter anderem auf den Entsorgungskosten positiv auswirkt. Bearbeitete Anlagenteile
  • Neubau zweistraßige Zentrifugenanlage (je ca. 45 m³/h)
  • Neubau Ansetz- und Dosierstation für Flockungsmittel
  • Neubau Dickschlammsilo
  • Erneuerung der technischen Ausrüstung der bestehenden Speicherbehälter
Projektdaten
  • Ausbaugröße KA: 150.000 EW
  • Installierte Entwässerungsleistung: 2x45 m³/h
  • Dickschlammspeicherung im Hochsilo: 180 m³ Nutzvolumen
  • Schlammspeicherung: bis zu 6.400 m³ davon 2.400 wärmegedämmt
Beauftragter Leistungsumfang
  • Objektplanung Ingenieurbauwerke
    • Lph. 1 - 9
    • örtl. Bauüberwachung
  • Fachplanung verfahrens- und maschinentechnische Ausrüstung sowie EMSR-Technik
    • Lph. 1 - 9
Impressionen

 

Austausch BHKW-Anlage und Gasaufbereitung und Neubau BHKW-Gebäude auf der Kläranlage Lüneburg
Arbeitsgebiet: Blockheizkraftwerke

Errichtung eines BHKW-Gebäudes, Installation von 3 neuen BHKW-Modulen (je 400 kWel) und eines neuen Notstromdieselaggregats (500 kWel), Neubau Aktivkohlefilteranlage (Schwefel- und Siloxanelimination), Austausch Gasverdichter und Gastrocknungsanlage.

 

Erneuerung der Schlammeindickung und Schlammentwässerung auf der Kläranlage Holzminden
Arbeitsgebiet: Eindickungsanlagen

Auf der Kläranlage Holzminden wurde die Schlammeindickung und -entwässerung im Bestand erneuert. Dazu wurde die Zentrifuge zur ÜS-Eindickung durch einen Bandeindicker ersetzt. In Vorbereitung auf eine nachzurüstende Schlammfaulung wurde ein statischer PS-Eindicker errichtet. Die alte Schlammentwässerung mittels Kammerfilterpressen wurde auf Basis einer Variantenuntersuchung durch zwei Hochleistungsentwässerungszentrifugen ersetzt. Zur Beschickung der neuen Schlammentwässerung wurde ein Schlammpumpwerk errichtet.

 

Errichtung einer maschinellen Vorentwässerung auf dem Klärwerk Steinhof
Arbeitsgebiet: Entwässerungsanlagen

Auf dem Klärwerk Steinhof in Braunschweig wurde eine maschinelle Schlammvorentwässerung installiert. Mit Hilfe einer Schneckenpresse wird der vorausgefaulte Überschussschlamm auf rd. 15% TR entwässert, wodurch der Wärmebedarf der Thermodruckhydrolyse auf ein Minimum reduziert wird.   Die Vorentwässerung ist Teil einer Neugestaltung der Schlammbehandlung auf dem Klärwerk Steinhof.

 

Erneuerung der maschinellen Überschussschlammeindickung auf dem Klärwerk Steinhof
Arbeitsgebiet: Eindickungsanlagen

Da die wirtschaftliche und technische Nutzungsdauer der vorhandenen Eindickzentrifugen fast erreicht war, wurde im Rahmen der Erneuerung der maschinentechnischen Installationen die Möglichkeit genutzt, den Standort in ein zentrales neu zu errichtendes Bauwerk für die neue Schlammbehandlung und Nährstoffrückgewinnung zu verlegen. Die neue maschinelle Überschussschlammeindickung wurde wieder als Dekanteranlage konzipiert und für eine redundante Durchsatzleistung von bis zu 160 m³/h Dünnschlamm ausgelegt. 

 

Neubau einer maschinellen Schlammentwässerung auf dem Klärwerk Buchenhofen
Arbeitsgebiet: Entwässerungsanlagen

Neubau eines Schlammentwässerungsgebäudes mit 3 Zentrifugen. Optimierung des Schlammdurchsatzes von 75 m³/Bh durch die Umnutzung der Schlammvorlagen zu bewirtschafteten Schlammspeichern. Polymeraufbereitung in zwei Anlagen für flüssige oder granulierte Handelsware. Transport des entwässerten Schlammes in den Klärschlammbunker der benachbarten Klärschlammverbrennungsanlage. Zentratrückführung in die Schlammwasserbehandlung des Klärwerks.

 

Erneuerung der Schlammverladung auf dem Gemeinschaftsklärwerk Bad Pyrmont-Lügde
Arbeitsgebiet: Schlammtransport- und lagerung

Neubau eines Klärschlammverladecontainers in unmittelbarer Nähe zum Entwässerungsgebäude einschl. der Errichtung der erforderlichen Förderaggregate (hier: Spiralförderer) zum Befüllen und Entleeren des Verladecontainers.

 

Neubau Schlammlagerplatz und Lagerhalle auf dem Klärwerk Düneberg, Geesthacht
Arbeitsgebiet: Schlammtransport- und lagerung

Projektbeschreibung Auf der Kläranlage Düneberg der Stadt Geesthacht wird ausgefaulter Klärschlamm mit Hochleistungszentrifugen entwässert und Kalk hinzugegeben. Der gekalkte Schlamm wird bis zur Abholung durch das Entsorgungsunternehmen auf einem Schlammlagerplatz zwischengelagert. Ziel des Projektes war es einen neuen überdachten Schlammlagerplatz zu errichten und dabei den Transport des Schlammes zu automatisieren. Die Dachflächen sollten zur Stromerzeugung mit Photovoltaikzellen ausgestattet werden. Außerdem sollte eine Lagerhalle errichtet werden. Das Gelände am Standort des neuen Schlammlagerplatztes wies starkes Gefälle auf und der Baugrund war nicht tragfähig. Mit Hilfe von Bodenaufschüttungen aus schluffarmem Sand und einer Gründung mit Vollverdrängungspfählen nach DIN EN 12699 konnte das Fundament in Ortbeton auf der zur Verfügung stehenden Grünfläche bündig mit der Straße hergestellt werden. Die Zufahrtsöffnung in das Schlammlager kann mit Dammbalken verschlossen werden. Zur Überdachung des Schlammlagerplatzes wurde ein Dach auf einer Stahlskelettkonstruktion errichtet. Die Dachverkleidung wurde aus Trapezblechen hergestellt. Zur Installation einer Photovoltaikanlage wurde das Dach als Pultdach in Richtung Süden ausgeführt. Für die Montage der PV-Module auf der Trapezblech-Dacheindeckung wurden Montageschienen vorgesehen. Zur automatisierten Beschickung des neuen Schlammlagers wurde eine Exzenterschneckenpumpe als Dickschlammpumpe ausgeführt. Um in den Rohrleitungen bis zum Lagerplatz den Rohrreibungsverlust gering zu halten, wurden zwei Polymerdosierpumpen installiert. Für die erdverlegten Dickschlammrohrleitungen wurden Edelstahl-Rohre verwendet. Die Lagerhalle wurde als Leichtbauhalle als Stahlskelettkonstruktion auf einem umlaufenden Streifenfundament mit einem Satteldach ausgeführt. Wände und Decke erhielten eine ungedämmte Trapezblechabdeckung. Die Hallensohle wurde in Betonverbundpflaster ausgeführt. Als Zugang zur Halle wurde ein Sektionaltor sowie eine Zugangstür vorgesehen. Durch den Neubau des überdachten Schlammlagerplatztes können nun 1.000 m³ entwässerter Schlamm mehr auf der Kläranlage Düneberg gelagert und Strom erzeugt werden. Durch Anpassungen in dem Verfahrensablauf konnte die Geruchsbelastung reduziert werden. Projektdaten
  • Ausbaugröße KA: 60.000 EW
  • Jährlicher Klärschlammanfall (entwässert): 2.000 m³/a
  • TR-Gehalt des entwässerten Schlammes: 26 %
  • TR-Gehalt Schlamm mit Kalk: 35 %
  • Größe neuer Schlammlagerplatz: 12 m x 36 m x 3,5 m
  • Dachneigung Schlammlagerplatz: 15°
  • Abmessungen Photovoltaikanlage: 1640 mm x 990 mm x 40 mm
  • Photovoltaik-Modul: Polykristallin
  • Anzahl Photovoltaik-Module: 252
  • Nennleistung Photovoltaikanlage: 260 Wp
  • Installierte Leistung Photovoltaikanlage: 65,5 kWp
  • Spezifischer Stromertrag: 903 kWh/Wp
  • Zertifizierung Photovoltaikanlage: IEC 61215
Bearbeitete Anlagenteile
  • Neubau Schlammlagerplatz und Lagerhalle
  • Umrüstung Schlammentwässerung
Beauftragter Leistungsumfang
  • Objektplanung Ingenieurbauwerke
    • Lph. 1 - 9
  • Fachplanung verfahrens- und maschinentechnische Ausrüstung
    • Lph. 1 - 9
  • Fachplanung EMSR-Technik
    • Lph. 1 - 3, 5 - 8
  • Tragwerksplanung
    • Lph. 3 - 6
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Erneuerung der technischen Ausrüstung und Neugestaltung der Faulbehälterfassade (VFB= 4.000 m³) auf dem Klärwerk Stade
Arbeitsgebiet: Stabilisierung und Faulung

Projektbeschreibung: Im Rahmen des Vorhabens wurde die gesamte technische Ausrüstung der Faulbehälter erneuert. So wurden u.a. Schraubenschaufler und Gashauben ausgetauscht, das gesamte Schlammfördersystem saniert und weitere Aggregate ausgewechselt und optimiert. Hierzu zählen Heizschlamm-, Umwälz-, Frischschlammpumpen sowie Mazeratoren. Begleitend wurde die Anpassung an das vorhandene Rohrleitungssystem und die Erneuerung der erdverlegten Warmwasserversorgung zum Fackel- und Schlammentwässerungsgebäude realisiert. Zur Erwärmung des anfallenden Frischschlamms auf die Faulbehältertemperatur und zur Vermeidung von Transmissionsverlusten wurde der vorhandene Wärmekreislauf für beide Faulbehälter aufgelöst und durch zwei neue Wärmetauscher ersetzt. Somit kann jeder Faulbehälter eigenständig thermisch versorgt werden. Zudem erfolgten Betonsanierungsarbeiten. Der hohe Anspruch der Ingenieurdienstleistung wird auch durch das effiziente Bauen im Bestand bei engsten Platzverhältnissen deutlich. Sämtliche Optimierungsarbeiten erfolgten in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und vor dem Hintergrund der technischen Realisierbarkeit sowie einer hohen Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Ergebnisse Durch die Maßnahme konnte die Energieerzeugung erhöht und der Energieverbrauch deutlich reduziert werden. Technisches Konzept Faulbehälter
  • Erneuerung der Schlammumwälzung durch Schraubenschaufler
  • Erneuerung der Heizung mit dem Ziel der Energieoptimierung
  • Optimierung der Betriebsstabilität
Faulgasverwertung
  • Durchführung von Anpassungsmaßnahmen am Gassystem, u.a. Austausch der Gashaube
Projektdaten Schlammfaulung
  • Reaktorvolumen: 4.000 m³
  • Gasspeicher: 550 m³
  • Schlammengen: 160 m³/d
  • Gasmengen: 2.400 m³/d
Beauftragter Leistungsumfang
  • Objektplanung Ingenieurbauwerke
    • Lph. 3, 5 - 9
  • Fachplanung verfahrens- und maschinentechnische Ausrüstung sowie EMSR-Technik
    • Lph. 3, 5 - 9
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Neubau und Sanierung der Faulung auf der Kläranlage Oldenburg
Arbeitsgebiet: Stabilisierung und Faulung

Projektbeschreibung Der Primär- und Überschussschlamm der Kläranlage Oldenburg mit 210.000 EW soll gemeinsam mit den im Verbandsgebiet anfallenden Fremdschlämmen ausgefault und entwässert werden. Bisher konnte auf der Kläranlage Oldenburg aus Kapazitätsgründen nicht der gesamte Klärschlamm ausgefault werden, so dass ein Teil des angelieferten Fremdschlammes ohne weitere Stabilisierung entwässert und entsorgt werden musste. Im 1. Bauabschnitt werden die bestehenden Türme durch Neubau von zwei Faultürmen, mit einem zusätzlichen Gesamtvolumen von 10.000 m³, erweitert. Im 2. Bauabschnitt wird der bestehende kleine Faulturm mit 3.000 m³ Nutzvolumen saniert und zum Faulschlammspeicher umgerüstet. Mit der Bauausführung im 2. Bauabschnitt wurde festgestellt, dass der alte eiförmige Faulturm mit 6.300 m³ Nutzvolumen aufgrund der Bausubstanz nicht sanierungfähig ist. Der eiförmige Faulturm wird im anstehenden 3. Bauabschnitt zurück gebaut. An der Position vom zurück gebauten eiförmigen Faulturm ist der Neubau von Faulturm 1 geplant. Mit der Planung sind innovative Verfahren wie der Einsatz der MAP-Fällung bzw. der thermischen Desintegration zu prüfen. Ziel des Vorhabens ist, den gesamten Klärschlamm zukünftig anaerob auszufaulen und durch die energetische Verwertung des Klärgases eine autarke Energieversorgung der Kläranlage zu erreichen. Diese Maßnahmen haben zur Folge, dass sich die zu entsorgende Schlammmenge durch das verbesserte Entwässerungsergebnis und zusätzlich abgebauten Feststoffmengen insgesamt vermindert. Darüber hinaus soll ein möglichst flexibles System der Schlammbehandlung aufgebaut werden, sodass zukünftige Anforderungen hinsichtlich der veränderten Klärschlammmengen, Schlammqualitäten sowie veränderte Rahmenbedingungen der Klärschlammentsorgung berücksichtigt werden können. Der Neubau, Umbau sowie die Sanierung und Inbetriebnahme der Schlammbehandlung erfolgt unter Aufrechterhaltung der betriebssicheren Schlammbehandlung über die gesamte Bauphase. Die zwei neuen Faultürme wurden als zylindrische Behälter aus Stahlbeton mit Zentralrührwerk errichtet. Die Zugänglichkeit der Behälterköpfe wird durch einen neuen außenliegenden Treppenturm und eine Bedienbrücke zu den vorhandenen Faultürmen erreicht. Die Faultürme wurden auf einer tiefgegründeten Sohle als vorgespannte Behälter in Gleitschalungsbauweise errichtet, wodurch die reine Bauzeit der Behälter (Betonierzeit) minimiert werden konnte. Für die Anlagentechnik wurde ein vorhandener Rohrkanal erweitert und ein Gasmessraum zwischen den Behältern neu errichtet. Eine beheizter Fettannahmebunker von rd. 13 m³ unmittelbar neben den neuen Faultürmen mit großer Zufahrt sichert eine flexible Annahme der Co-Substrate. Bearbeitete Anlagenteile Faultürme
  • Neubau von zwei Faultürmen mit je 5.000 m³ (Bauform europäisch flach) für die Ausbaugröße von 210.000 EW
  • Sanierung und Umbau eines Faulturmes mit 3.000 m³ zu einem Faulschlammspeicher (Bauform klassisch europäisch)
Schlammbehandlung
  • vollständige maschinentechnische Ausrüstung für alle Faultürme
  • Neubau vom Rohschlammpumpwerk im bestehenden Betriebsgebäude
  • Neuordnung der Schlammbehandlung und Schlammströme
  • Sanierung und Umbau eines Faulschlammspeichers zum Rohschlammspeicher
  • Neubau einer Fett- und Co-Substratannahme
  • Erneuerung des Heizungssystems
Projektdaten
  • Volumen Neubau Faulturm 2 = 5.000 m³
  • Volumen Neubau Faulturm 3 = 5.000 m³
  • Volumen Sanierung Faulschlammspeicher = 3.000 m³
  • Volumen Sanierung Rohschlammspeicher = 230 m³
  • Volumen Fett- und Co-Substratannahme = 13 m³
  • Schlammmengen = 820 m³/d
  • Klärgasmenge = 9.300 Nm³/d
  • Rohschlammpumpwerk = 5 x 20 m³/h
  • Erdgasheizkessel = 2 x 1.020 kWth
Beauftragter Leistungsumfang
  • Objektplanung Ingenieurbauwerke
    • Lph. 1 - 9
    • örtl. Bauüberwachung
  • Fachplanung technischer Ausrüstung für Maschinen- und EMSR-Technik
    • Lph. 1 - 9
  • Tragwerksplanung
    • Lph. 1 – 6
Impressionen