Studie zur Wirtschaftlichkeit des zukünftigen Betriebes der Kläranlage Havekost

Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung

In der Studie wurde zum Einen die vollumfängliche Sanierung der Kläranlage Havekost für einen weiteren sicheren Betrieb und zum Anderen eine Stilllegung der Kläranlage Havekost und eine Überleitung des anfallenden Abwassers zur Kläranlage Medingen betrachtet. Im Ergebnis des Wirtschaftlichkeitsvergleichs bietet die Überleitung des anfallenden Abwassers zur Kläranlage Medingen sowohl von technischer als auch monetärer Seite unter Berücksichtigung der personellen Aufwendungen die Vorteile.

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Zustandsbewertung der Klärwerke Osnabrück-Eversburg und -Hellern

Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung

Aufgrund des Alters der verschiedenen Ausbaustufen der Klärwerke Osnabrück-Eversburg sowie Osnabrück-Hellern wurde eine Zustandsbewertung der Anlagenteile beider Klärwerke durchgeführt. Die Zustandsbewertung dient zur vorausschauenden Maßnahmen- und Finanzplanung in die Bereiche Bau-, Maschinen- und EMSR-Technik.

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Machbarkeitsstudie zum Standort der Kläranlage Dinslaken

Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung

Der Kläranlage fließen bei Regenereignissen hohe Abwassermengen zu. Die Kläranlage verfügt über ein Ausgleichsbecken für Havariefälle. Das Volumen des Beckens reicht allerdings oft nicht aus, sodass es zu unzulässigen Abschlägen in den Vorfluter kommt. Vier Varianten wurden bewertet und miteinander verglichen. Je nach Betrachtungszeitraum stellen sich die Ertüchtigung der Anlage oder das Überpumpen der Abwassermenge zum KLEM als zielführenden Varianten dar.

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Machbarkeitsstudie Mikroschadstoffentfernung auf der Zentralkläranlage Horn-Bad Meinberg

Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung

Die Zentralkläranlage Horn-Bad Meinberg ist für die mechanisch-biologische Abwasserreinigung von rd. 34.000 EW ausgelegt. Der Abwasseranteil im Gewässer, die Wiembecke, ist hoch. Eine Beeinträchtigung der Gewässerqualität ist u.a. auf den durch die KA verursachten Mikroschadstoff- und Phosphoreintrag ins Gewässer zurückzuführen. Ein umfassender Variantenvergleich in der Studie ergab, dass die GAK-Filtration in kontinuierlich gespülten Filtern die Zielvariante zur Spurenstoffelimination auf der Zentralkläranlage Horn-Bad Meinberg ist.

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Machbarkeitsstudie zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Schloß Holte-Stukenbrock

Arbeitsgebiet: Spurenstoffeliminations- und Filtrationsanlagen

Die Kläranlage Schloß Holte-Stukenbrock liegt nur wenige Kilometer unterhalb der Quelle seines Vorfluters. Die Belastung des Vorfluters erweist sich durch die Kläranlage kurz unterhalb der Quelle als besonders Gewässerrelevant. Ein umfassender Variantenvergleich in der Studie ergab, dass eine Ozonanlage inkl. einer Nachbehandlung des ozonierten Wassers in dem vorhandenen Schönungsteiches die wirtschaftlichste Verfahrensvariante zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Schloß Holte-Stukenbrock darstellt.

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Studie zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Vlotho

Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung

Im Rahmen einer Studie zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Vlotho wurden zum einen die aktuellen Auswirkungen der Kläranlage hinsichtlich der Spurenstoffemission in die Weser untersucht und zum anderen entsprechende Varianten zur technischen Umsetzung einer Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Vlotho erarbeitet.
Als betrieblich und wirtschaftlich beste Variante hat sich eine kontinuierliche GAK-Filtration in Kombination mit höhenverstellbaren Mittelbauwerken in den neu zu errichtenden Nachklärbecken für diese Anlage herausgestellt.

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