Gesamtreferenzen und betriebliche Begleitung auf der Kläranlage Perleberg

Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen

Die Kläranlage Perleberg wurde vom Neubau 1991 bis heute umfangreich betreut und stetig erweitert. In der Kläranlage wird das Abwasser der Stadt Perleberg und eines Schlachthofes ge-reinigt. Durch die PFI Planungsgemeinschaft wurden neben Neubau- und Modernisierungsmaßnamen immer wieder umfangreiche betriebliche Begleitungen, Gutachten, Gebührenermittlungen, Reinigungsversuche, Messkampanien, Anträge für Fördermittelgeber etc. durchgeführt. Dabei wurde stets ein besonderes Augenmerk auf die durch den Schlachthof sehr industriell geprägte Abwassersituation gelegt.

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Abschnittsweise Erweiterung und umfassende Erneuerung der gesamten Kläranlage Göttingen

Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen

Zunehmende Anschlusswerte und verschärfte Anforderungen an die Reinigungsleistung erforderten den umfassenden Ausbau der Kläranlage. Da eine Aufrechterhaltung des Betriebes durchgängig gewährleistet werden musste, erfolgte die Realisierung in mehreren Bauabschnitten (insgesamt 6 BA).
• Der erste BA umfasste die Erweiterung/Sanierung der Faulung (Neubau Faulbehälter mit 5.000 m³ und Sanierung bestehender Faulbehälter mit 6.000 m³).
• Im zweiten BA erfolgte der Neubau einer kompletten Belebungsanlage (u.a. Kaskadendenitrifikation mit 34.000 m³ inkl. Gebläsestation, 2 Nachklärbecken mit d = 48 m).
• Im dritten BA wurde der Abriss von 2 vorhandenen Nachklärbecken und der Umbau von 2 BB zu Regenwetterspeicherbecken realisiert.
• Der vierte BA umfasste die Erneuerung der maschinellen Faulschlammentwässerung (2 Dekanter à 40 m³/h einschl. Gebäude, Vorlagebehälter, Zentratspeicher, Dickschlammsilo und Fahrzeugwaage).
• Im fünften BA erfolgte der Bau einer neuen Einlaufgruppe (u.a. Zulaufpumpwerkes (Qmax = 9.500 m³/h) mit 6 Schnecken, Neubau Rechengebäude für eine dreistraßige Rechenanlage, Neubau eines dreistraßigen belüfteten Sandfangs mit Sandwäsche).
• Im letzten BA erfolgte die Erneuerung der maschinellen ÜS-Eindickung und der BHKW-Anlage zur Faulgasverstromung sowie die Sanierung des Gaspeichers.

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Umfassende Erweiterung und Modernisierung auf der Zentralen Kläranlage Melle-Wellingholzhausen

Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen

Die wesentlichen Maßnahmen für die Optimierung / Erneuerung der Anlage umfassten den Neubau eines Kombibeckens bestehend aus außenliegender Belebung (2.000 m³) sowie innenliegender Nachklärung, der Erweiterung des Betriebs- und Rechengebäudes sowie der Erneuerung der gesamten Verfahrens- und elektrotechnischen Ausrüstung. Der Anschlusswert wurde um rd. 60% auf 8.200 EW erhöht.

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Abschnittsweise Anpassung, Erneuerung und Sanierung auf Grundlage einer Zustandsbewertung in 8 Bauabschnitten auf dem Klärwerk Osnabrück-Eversburg

Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen

Aufgrund der abschnittweisen Errichtung des Klärwerkes (diverse Anlagenabnutzungen) und durch die zunehmende Umstellung des Kanalnetzes von Misch- auf Trennsystem mussten differenzierte Maßnahmen entwickelt und realisiert werden. Eine detaillierte Zustandsbewertung diente als Masterplan für Investitionsentscheidungen und deren zeitliche Umsetzung. Die Durchführung erfolgte in unterschiedlichen:
• Erweiterung und Sanierung der Schlammfaulung und der Einlaufkonstruktionen der Nachklärbecken
• Aus- und Neubau von Speicherbecken, des Zulaufpumpwerkes, zwei Vorklärbecken inkl. PS-Pumpwerk
• Neuordnung des Faulschlammbehandlungsbereiches, des Gassystems und Erneuerung der maschinellen ÜS-Eindickung und der BHKW-Anlage
• Neubau einer fünften Beckengruppe
• Sanierung und Optimierung des bestehenden Belebungsanlage

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Neubau als Zentralkläranlage in zwei Bauabschnitten auf der Kläranlage Lembruch

Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen

Für den Zusammenschluss der beiden Kläranlagen Lembruch und Marl zu einer Zentralkläranlage am Standort Lembruch mussten umfassende bauliche und maschinentechnische Maßnahmen umgesetzt werden. Die Realisierung erfolgte in zwei Bauabschnitten. Der 1. BA wurde kapazitätsmäßig nur für die im Einzugsgebiet der alten Kläranlage Lembruch anfallenden Abwässer konzipiert und umfasste in der biologischen Stufe zunächst nur eine Behandlungsstraße. Der 2. BA umfasste den Umbau des Ablaufpumpwerkes der KA Marl zum Hauptpumpwerk für den Abwassertransport nach Lembruch, den Neubau einer kompletten zweiten Behand-lungsstraße (Belebungsbecken (V = 3.600 m³), Nachklärbecken (D = 22 m), Verteiler und Rücklaufschlammpumpwerk mit Tauchmotorpumpen), die Erweiterung der Gebläsestation mit zwei Gebläsen und die Erneuerung der gesamten Belüftungstechnik der Belebungsstufe (Membranplattenbelüfter).

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